Stress

Stress

Was bedeutet das Wort eigentlich?

Wir haben heute die Gewohnheit, alles das, was vermeintlich von außen kommt und

wobei  wir das Gefühl haben, dass wir keinen Einfluss darauf haben, als Stress zu bezeichnen.

Was macht das?

Es macht uns hilflos, machtlos und ängstlich.

Ich mag dieses Wort eigentlich nicht. Weil es ein oberflächlicher Ausdruck für sehr viel tiefgreifendere Erlebnisse ist.

 

Wie fühle ich mich?

Was löst die Situation in mir aus?

Wann habe ich das früher schon erlebt?

Wie gehe ich dabei mit mir um?

Was denkt es in mir?

Wie denken die anderen dann über mich?

Ich kann als Antwort immer die gleiche geben:   „Es stresst mich!“

 

Spürt ihr es? Das sagt eigentlich gar nichts. Es hat nur das Reden über meine eigentlichen Gefühle vereinfacht. Drei Worte und jeder kennt sich aus! Ich gehe weiteren Fragen einfach aus dem Weg.

Ich denke, dass jeder dabei spürt, dass es nicht so einfach ist.

  

Alleine das Zulassen, das Gefühl dahinter zu erkennen und zu sagen:

AHA, das denke ich wirklich, entspannt ungemein und oft fließen dann Tränen und wir können dann

dieses Gefühl der Ohnmacht, Angst, Wut, abgelehnt fühlen, anschauen. Und plötzlich lösen sich die

Glaubenssätze, wir erkennen in welcher Situation wir angefangen haben so zu denken.

 

Wir dürfen eine helfende Hand ergreifen. Aus der Distanz einen neuen klärenden Blick auf uns zu bekommen und zu erkennen, was in uns einfach liebevoll angenommen werden will.

 

Wir haben wieder die Kraft zu wählen.

ICH HABE DIE WAHL!

Wir haben die Wahl. Immer!

Es gibt viele Möglichkeiten, denn „Stress“ zu lösen und durchatmen zu können und wieder die eigene Kraft zu spüren und mit einem entspannten Lachen aus der Situation zu gehen.

Das ergibt sich während dieser Mensch vor mir steht.

Jeder ist einzigartig. 

© Ilse Pfeiffer

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"Lebensbilder" Ilse Maria Pfeiffer

 



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